Pünktlich um 13.30 Uhr stehe ich wieder bei der Filiale und Junko, meine Ansprechpartnerin und der zuständige Chef stehen mir zur Verügung. Allerdings nicht so kooperativ wie ich es mir vorgestellt hatte. Es folgt eine harte Diskussion in der auch geäußert wird dass die Firma keinen Wert darauf legt die Mororräder zu transportieren. Einerseits macht mich das ziemlich sauer, andererseits kann ich das auch verstehen. Die Fililale in Seattle hat nur den Ärger auszubaden den die russische Seite verursacht hat...
Leider gibt es nur eine Lösung, erneut weitere Formulare (Packing List und Commercial Invoice für den Zoll) auszufüllen und das nächste Schiff abzuwarten. Wer die Lagerung des Containers in Korea bezahlt steht noch im Raum. Ich will jedoch nicht die Bezahlung verweigern bis das Motorrad endlich in den USA ist.
Nach aktuellen Informationen sind nun alle Unterlagen komplett und der Container soll nun angeblich auf den nächsten Fracher verladen werden. Dies habe ich in den vergangenen Wochen jedoch schon mehrmals gehört. Mal sehen ob diese Information dieses Mal stimmt...
Sicher ist jedoch, dass der Container die kommenden drei Wochen nicht in Seattle ankommen wird.
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