Nach 400 km, davon 120 km Schotter neigt sich der Tag wieder dem Ende zu. Die Witterung ist wieder kritisch und so machen wir uns auf die Suche nach einem Dach über derm Kopf. Das einfache Hotel in der Stadt ist auf unsere erste Anfrage preislich ok, doch als die Betreiber sehen das wir Ausländer sind, verdoppelt sich der Preis. Wir lehnen dankend ab und stellen uns auf eine nasse Nacht im Zelt ein. Am Magazin gibt uns ein netter Autofahrer den Tipp im Bahnhof zu schlafen. Dort gibt es auch Zimmer für Reisende, die dort einen längeren Stopp einlegen. Die Zimmer sind sehr einfach und die Dusche eher aus den 50er Jahren. Doch der Preis ist fair und wir können die Motorräder bei der lokalen Feuerwehr sicher über Nacht abstellen.
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