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Startseite Rumänien 2005
Rumänien 2005
Dieser Reisebericht ist kein Blog. Daher einfach von oben nach unten lesen...

Reisebericht Rumänien 2005 - 01. Tag

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22.06.2005 (Mittwoch) 1. Tag
Regensburg – 250km – Frymburk
Wir treffen uns am Nachmittag gegen 17Uhr zu einem Abschieds-Kaffee mit Freunden im Cafe Schierstadt in Regensburg in Stadtamhof. Ich selber habe mir für diesen Tag schon Urlaub genommen, doch Jan und André hatten keinen Urlaub bekommen. Beim genussvollen Cappuccino fällt uns auf, dass wir noch keine Kaffeemaschine eingepackt haben! Sofort fährt einer von uns nach Hause um selbigen, überlebensnotwendigen Ausrüstungsgegenstand zu holen. Mehr dazu später. Danach geht’s auf dem direkten Weg nach Frymburk am Moldaustausee in Tschechien. Wir übernachten in der Pension Markus. Hier dürfen wir sogar unsere drei Motorräder in der privaten Garage des Hotels abstellen. Das Abendessen ist hervorragend in die Zimmer sind wunderbar. Wir haben sogar eine Badewanne! Solcher Luxus wird uns nicht lange begleiten...
 

Reisebericht Rumänien 2005 - 02. Tag

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23.06.2005 (Donnerstag) 2. Tag
Frymburk – 370km – Unerske Brod
Nach morgenlicher Ölkontrolle geht es bei bestem Sonnenschein auf kleinen Nebenstraßen quer durch Tschechien. Der blaue Himmel wird nur von ein paar kleinen Wolken verziert die ein langanhaltendes schönes Wetter erahnen lassen. Gegen Mittag werden die Straßen langsam holperiger und ich bin der Meinung dass meine Kettenspannung zu hoch ist. Also raus mit den Schraubenschlüsseln und ran ans Hinterrad. Für die Raucher unter uns ist dies eine willkommene Pause. Mir ist das sehr recht, denn dann kann ich in alle Ruhe schrauben! Am späten Nachmittag sind wir kurz vor der Grenze zur Slowakei. Wir wollen erst morgen über die Grenze und entschließen uns die Zelte auf einem großen Feld oben auf einem Hügel aufzustellen. Die Fahrt in die Wiese war für mich ein Eiertanz, denn ich habe bis dahin eigentlich keine Offroad-Erfahrung. Ja, so eine frisch gemähte, abschüssige Wiese, bei der das Gras nass oben auf liegt, ist ganz schön rutschig! Es geht jedoch alles gut und wir stellen unser 3 Zelte in der Dämmerung auf. Schnell sind die Zelte mit den dahinter liegenden Büschen verschmolzen und wir sind fast unsichtbar. Nachts werden wir von einem unglaubnlich großen Vollmond und einer Schafsherde geweckt. Ein lustiges Gefühl, wenn die Zelte auf einmal von Schafen umzingelt sind!
 

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